27.7.2020 | Beim Start der Basketball-Profiliga WNBA haben die Spielerinnen von New York Liberty und Seattle Storm ein Zeichen gegen Rassismus gesetzt. Als vor Beginn der Partie in der Halle in Bradenton/ Florida die US-Nationalhymne abgespielt wurde, verließen Akteure beider Teams das Feld in Richtung der Katakomben. "Knien scheint uns nicht ausreichend, um zu protestieren", sagte New Yorks Spielführerin Layshia Clarendon über das Vorgehen. "Ich will die Hymne nicht hören, ich will mich ihr nicht nähern, denn es ist grotesk, dass Gerechtigkeit und Freiheit einfach nicht für alle in gleicher Weise gelten."